News & Presse
Zum ersten Mal entsteht im Musikviertel Leipzig eine eigens für Kinder gestaltete Praxis des KOPFZENTRUM LEIPZIG.
Ab sofort ist der Fachbereich Logopädie und Ergotherapie mit eigens ausgebildeten Therapeuten in einer kindgerechten Umgebung vertreten. Wir freuen uns auf die kleinen Helden!
10.000 Eingriffe sind eine beeindruckende Zahl von Prozeduren im Berufsleben eines Operateurs, die nur wenige erreichen.
Dr. Wolfram Strauß, Chefarzt des Fachbereichs Phoniatrie und Pädaudiologie und Begründer des KOPFZENTRUM LEIPZIG kann auf diese stolze Zahl zurückblicken. In den vergangenen 40 Jahren führte er bei exakt 10.681 Kindern, allein 6.831 in den Jahren 1992-2012, eine Adenotomie, die Entfernung der Rachenmandel durch. Und damit beendet Wolfram Strauß auf eigenen Wunsch seine langjährige HNO-chirurgische Tätigkeit.
"Ich blicke mit Dankbarkeit auf die zurückliegenden Jahre. Die Rachenmandel-Operation mag banal klingen, gut ausgeführt verspricht sie eine deutliche und rasche Besserung der Beschwerden, wie Infektneigung oder Ohrerkrankungen. Und vor allen anderen Dingen bin ich dankbar, dass ich mit meinem Team in der gesamten Zeit keinerlei ernsthafte Komplikationen erlebt habe." so Wolfram Strauß, der sich jetzt auf seine Sprechstunden in der Praxis Südvorstadt konzentrieren möchte. Der 68jährige will seinem Unternehmen hier noch lange treu bleiben. Gemeinsam mit "seinem" langjährigen Anästhesisten Dr. Bernd Schönrath wird Wolfram Strauss am 25.04.12 anlässlich des "Symposiums Pädiatrische HNO-Heilkunde" des KOPFZENTRUM LEIPZIG das "Goldene Ringmesser" als Anerkennung seiner Patienten und Mitarbeiter entgegennehmen. Die Adenotomie wird übrigens als einer der wichtigsten chirurgischen Eingriffe beim Kind von der nächsten Generation der HNO-Ärzte am KOPFZENTRUM LEIPZIG mehr als 10 x pro Woche fortgeführt. Und für den Fall der Fälle steht Wolfram Strauß weiter mit Rat zur Verfügung.
Herr El Babba wurde in Saida, Libanon geboren und schloss sein Medizinstudium im Juli 2007 im Libanon ab. Die Facharztausbildung HNO begann er in Zentralklinikum Suhl (01.07.08-30.06.2009),
Universitätsklinikum Greifswald (01.07.09-31.01.10), Universitätsklinikum Heidelberg (01.02.10-31.01.11) und Gesundheitszentrum Bitterfeld-Wolfen (01.03.11-31.12.11). Am KOPFZENTRUM LEIPZIG möchte er vor allem seine operativen Fähigkeiten trainieren und absolviert dafür das Trainingsprogramm "Otochirurgie". Unter Anleitung der erfahrenen Fachärzte des KZL wird Herr El-Babba 2 Jahre seiner Ausbildung in Leipzig verbringen.
Sie ist gebürtig aus Oschatz und begann ihre Ausbildung zum HNO-Facharzt am 01.12.2010 in Elblandklinikum Riesa. Frau Härtel wird am KOPFZENTRUM LEIPZIG das Trainingsprogramm „Ambulante Patientenversorgung“
absolvieren. Schließlich wird sie auch operative Techniken im HNO-Bereich unter Anleitung unserer Fachärzte erlernen und fortführen.
Wir haben in all unseren Fillialen die Öffnungszeiten geändert.
Dies bedeutet für Sie noch mehr Flexibilität und Komfort.
Praxis in der ACQUA Klinik | |||||
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Montag bis Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Freitag | 8 – 16 Uhr | ||||
Samstag | 9 – 15 Uhr | ||||
Sonntag | 9 – 12 Uhr | ||||
Praxis Gohlis | |||||
Montag | 8 – 18 Uhr | ||||
Dienstag | 10 – 20 Uhr | ||||
Mittwoch | 8 – 12 Uhr | ||||
Donnerstag | |||||
Freitag | 8 – 12 Uhr | ||||
Praxis Grünau | |||||
Montag und Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Dienstag, Mittwoch, Freitag | 8 – 13 Uhr | ||||
Praxis Neu-Lindenau | |||||
Montag | 8 – 18 Uhr | ||||
Dienstag | 8 – 13 Uhr | ||||
Mittwoch | 8 – 13 Uhr (Hausbesuche) | ||||
Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Freitag | 8 – 13 Uhr | ||||
Praxis Innenstadt HNO | |||||
Montag | 14 – 20 Uhr | ||||
Dienstag | 8 – 13 Uhr | ||||
Mittwoch | 8 – 13 Uhr und 14 – 20 Uhr | ||||
Donnerstag | 8 – 13 Uhr | ||||
Freitag | 14 – 20 Uhr | ||||
Praxis Innenstadt Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie | |||||
Montag | 8 – 16 Uhr | ||||
Dienstag | 12 – 18 Uhr | ||||
Freitag | 8 – 14 Uhr | ||||
Praxis Südvorstadt HNO | |||||
Montag bis Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Freitag | 8 – 13 Uhr | ||||
Praxis Südvorstadt Logopädie, Ergo- und Physiotherapie | |||||
Montag bis Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Freitag | 8 – 13 Uhr | ||||
Praxis Südvorstadt Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie | |||||
Montag, Dienstag, Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Mittwoch, Freitag | 8 – 13 Uhr | ||||
Praxis im Waldstraßenviertel | |||||
Montag | 8 – 18 Uhr | ||||
Dienstag | 13 – 18 Uhr | ||||
Mittwoch | 8 – 13 Uhr | ||||
Donnerstag | 8 – 18 Uhr | ||||
Freitag | 8 – 13 Uhr | ||||
Über 30 Mitarbeiter aus dem medizinischen Bereich informierten sich über die neuesten Entwicklungen und Vorgaben zum Thema Hygiene.
Die Referentin, Frau Dr. Christina Fickweiler kann auf eine langjährige Erfahrung in diesem Spezialgebiet verweisen.
Anlässlich der Auszeichnung „365 Orte im Land der Idee“ öffnete die ACQUA Klinik die Türen des Surgical Deck der Öffentlichkeit. > Artikel als PDF-Datei
Agathe Winkler – Farben des Lebens
Ausstellung ab 15. Dezember im Kopfzentrum Leipzig
Ab dem 15. Dezember präsentiert das Kopfzentrum Leipzig ausgewählte Werke der Leipziger Malerin Agathe Winkler. Die Bilder der 1925 in Leipzig geborenen Künstlerin zeichnen sich vor allem durch eine intensive Farbgebung aus, um Lebensfreude und Lebenseinstellungen auszudrücken. Mit kleinen, oft erst beim genauen Betrachten erkennbaren Details regt Agathe Winkler die Fantasie an und bietet die Chance der Interpretation.
Nach ihrer Schauspielausbildung machte sich Agathe Winkler durch Engagements an zahlreichen Bühnen einen Namen. Seit 1993 widmet sich die Künstlerin mit ihrer kreativen Kraft ganz der Malerei, die für sie "Lebens- und Arbeitsinhalt" ist.
Ausstellung: | Agathe Winkler – Farben des Lebens | ||||||||||
Ort: | Kopfzentrum Leipzig (Praxis Südvorstadt) Fichtestraße 9, 04275 Leipzig | ||||||||||
Zeitraum: | 15.12.2011 bis 15.02.2012 | ||||||||||
Öffnungszeiten: |
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Vernissage: | 14.12.2011, 18.00 Uhr | ||||||||||
Kontakt: | Tel. 0341/309 54 20 | ||||||||||
Der Eintritt ist frei. | |||||||||||
Herr An-Nayef, Facharzt für HNO-Heilkunde verstärkt ab 1.1.2012 den Fachbereich HNO-Heilkunde.
Herr An-Nayef hat seine Ausbildung in Syrien absolviert und war seit über einem Jahr in Deutschland, u.a. an Universitätsklinik Homburg tätig. Neben einer ausgezeichneten Ausbildung verfügt der 35jährige über langjährige Erfahrung im Fachgebiet HNO. Sein Spezialgebiet ist die sogenannte Neuro-Otologie, d.h. die Diagnostik und Therapie von Schwindel, Tinnitus und Hörsturz. Er absolviert bereits seit 01.11.11 sein Trainingsprogramm am KOPFZENTRUM LEIPZIG und zum zertifizierten HNO-Chirurgen an der ACQUA Klinik. Er beherrscht mehrere Sprachen fließend, selbstverständlich auch deutsch. Herr An-Nayef ist verheiratet und hat 3 Kinder.
Ab sofort bieten wir unseren Patienten und Gästen einen weiteren elektronischen Service an. Mit "Mikro-Sites" ist jetzt auch jede Filiale im Internet vertreten. Hier sieht der Besucher bereits vorab die wichtigsten
Fakten zur Praxis, den dort tätigen Ärzten und dem Team. Sie finden diese unter:
Erstmals sind jetzt alle medizinischen Zusatzangebote des Fachbereichs HNO in einer Broschüre und im Internet zusammengefasst.
Dazu zählen alle Leistungen, die zweifellos eine sinnvolle Indikation darstellen, jedoch (noch) nicht von den Krankenkassen übernommen werden. So ist beispielsweise die Kortison-Infusion bei geringgradigen Formen des Hörsturz sinnvoll, jedoch nicht im Leistungskatalog der Kassen. Hier sind alle Leistungen und Preise übersichtlich aufgeführt. Außerdem finden unsere Gäste hier alle Informationen rund um das Thema Gutachten. Getreu dem Motto des KOPFZENTRUM LEIPZIG: Fair Medicine.
Für Ärzte und Therapeuten fand die diesjährige Sommerakademie (31.08.11) des Kopfzentrum Leipzig im IRDC statt.
Über 50 Teilnehmer diskutierten v.a. Fragen um die chronische Schmerztherapie und die Behandlung von psychiatrischen Störungsbildern. Referneten waren u.a. Herr Dr. Thomas Lipp und Dr. Erik Strauss. Die KOPFZENTRUM Akademie ist Teil des internen Weiterbildungsprogramms des KZL.
Als erste Klinik in Deutschland setzen die ACQUA Klinik Leipzig und das KOPFZENTRUM LEIPZIG ein neuartiges animiertes Aufklärungsvideo für Patienten ein.
Mit großem Aufwand entstand ein 7-Minuten Multimedia-Film, der detailliert über die Operation, die zu Grunde liegende Erkrankung, die Operation, die Effekte und möglichen Risiken unterrichtet. Der Patient kann diesen Film in Ruhe in den Praxen oder zu Hause via Internet ansehen. Ähnlich wie in vergleichbaren Videos in Passagierflugzeugen informiert der Film in unterhaltsamer und trotzdem seriöser Form über die geplante Operation. Er ergänzt und verbessert die ärztliche Aufklärung. Die für die Aufklärung verfügbare Zeit verbessert sich deutlich, der Informationsgehalt nimmt zu. Zunächst wird der Film für die FESS (Nasennebenhöhlenoperation) eingesetzt. Eine detaillierte Untersuchung zur Auswirkung der kombinierten Aufklärung ist angelaufen.
Am 23.06.2011 wurde das Kopfzentrum Leipzig zum zweiten Mal durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) als Regionales Multiple Sklerose Zentrum rezertifiziert.
Damit ist das Kopfzentrum Leipzig weiterhin das einzige MS Zentrum in Mitteldeutschland, welches die geforderten strengen Auflagen des Verbandes nicht in einem Praxisverbund oder institutionell, sondern selbstständig und unabhängig erreicht. Hierdurch wird die hohe Konzentration auf neuroimmunologische Erkrankungen, insbesondere die Multiple Sklerose durch die unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff stehende Gesellschaft gewürdigt.
>>Entwickler aus Leipzig, München und Tuttlingen Vorreiter für „Kollisionsschutz-System" im Operationssaal<<
Ein Warnton, ein automatischer Stop vor der Kollision: In Autos oder Flugzeugen ist das längst Realität. In der Chirurgie bisher unvorstellbar. Was sich wohl gerade ändert. An den allerneusten Arbeitsplätzen für Chirurgen finden sich nämlich auch immer häufiger Navigationssysteme und (teil-)automatische Assistenzfunktionen, die dem Operateur beistehen sollen. Deutsche Medizintechnik nimmt in diesen Hightech-OP-Sälen mit Blick auf das Entwicklungsdreieck Leipzig-München-Tuttlingen derzeit, wie die Fachwelt lobt, eine Vorreiterrolle ein.
Am 01.07.2011 fand unter dem Motto „Multiple Sklerose – Aktiv begegnen“ ein Informationsnachmittag für Betroffene, Angehörige und Interessierte in den Räumen des IRDC Leipzig statt.
Neben den aktuellen Therapiestandards und den neuesten Forschungsergebnissen wurden auch praktische Ansätze zur nichtärztlichen Patientenbetreuung vorgestellt und diskutiert.
Der „häufigste Schönheitseingriff“ der HNO-Chirurgie wird typischerweise mit dem bloßen Auge und einem Stirnlicht ausgeführt. Aber auch in diesem Bereich brechen neue Zeiten an.
Seit Oktober 2010 wurden an der ACQUA Klinik 29 Eingriffe (Septorhinoplastik) mit dem VITOM-System durchgeführt. Diese neuartige Optik erlaubt eine videoendoskopische Vergrößerung des OP-Gebietes in HD-Qualität und bringt den Operateur darüber hinaus in eine bessere ergonomische Position. Dazu ist zunächst eine gewisse Trainingsphase des Chirurgen notwendig, die hier an künstlichen Modellen erfolgte. Im OP resultiert dann eine verbesserte Video- und Fotodokumentation des Eingriffs. So kann Operateur und Patient auch später jederzeit nachvollziehen, welche Prozeduren das Ergebnis beeinflusst haben. Nach der positiven Evaluierung wird das VITOM nun in die Routine dieses Eingriffs an der ACQUA Klinik übernommen. Das Foto zeigt den Einsatz im chirurgischen Cockpit OR1-ENT.
Nach einer Einführungsphase von 6 Monaten gibt das KOPFZENTRUM LEIPZIG® jetzt eine neue Therapieform bei Hörsturz, Tinnitus und Schwindel für die routinemäßige Therapie frei.
Die intratympanale Kortisoninstillation hat in mehreren Studien unabhängiger Gruppen einen positiven Effekt bei den genannten Symptomen gezeigt. Das KOPFZENTRUM LEIPZIG® hat vor der offiziellen Einführung bereits bei mehr als 50 Patienten Erfahrungen gesammelt und das Vorgehen weiter verbessert. In Lokalbetäubung wird mit einem winzigen Endoskop die Paukenhöhle untersucht und unmittelbar an der Hörschnecke und den Bogengängen das Medikament platziert. Darüber hinaus kann über einen Arbeitskanal auch ein eventueller Defekt des runden Fensters verschlossen werden.
Die Kosten für die Behandlung übernehmen in den meisten Fällen die Krankenkassen. Für Auskünfte stehen Ihnen die Ärzte des KOPFZENTRUM LEIPZIG® jederzeit zur Verfügung.
Anfang Mai 2011 war es soweit: seit 1989 wurden am Fachbereich HNO 10.000 Patienten mit einer Hyposensibilisierung behandelt.
Diese Form der Immuntherapie kann in vielen Fällen die Ursache eines Heuschnupfens heilen. Damit ist die sogenannte „SIT (spezifische Immuntherapie)“ ein besonders wirkungsvolles Verfahren. Es gibt in Europa nur wenige vergleichbare Zentren mit solch großen Patientenzahlen und Erfahrungen im Bereich der Allergologie. Seit zwei Jahren wird deshalb eine eigene Sektion Allergologie am KZL durch Frau Elina Limpert, Fachärztin für HNO verantwortlich geführt. Das Bild zeigt den aktuellen Pollenflugkalender für Deutschland.
Das KÖPCHENZENTRUM möchte den kleinen und kleinsten Patienten die Angst vor der Untersuchung nehmen.
Um auch eventuell notwendige Operationen möglichst angstfrei zu gestalten, wurde bereits vor 2 Jahren in Zusammenarbeit mit der ACQUA Klinik Leipzig das Konzept auf den OP übertragen. Im OP können die kleinen Patienten auf den großen Monitoren ihre Lieblingsfilme sehen, bis sie ruhig und sicher eingeschlafen sind. Jetzt liegen die ersten Ergebnisse dieser Idee vor: Über 90% der 200 Kinder (oder deren Eltern) zwischen 2-10 Jahren gaben an, dass diese Möglichkeit, das Erleben des Operationssaals positiv beeinflusst. Nach dem Einleiten der Narkose und dem Einschlafen der Kinder werden die Monitore natürlich wieder für die eigentlichen chirurgischen Signale wie HD-Kamera oder Navigation genutzt.
Die erste Anlaufstelle ist für die meisten Patienten der Hausarzt. Wenn es dann eine HNO-ärztliche Untersuchung braucht, ist diese häufig mit zusätzlichen Wegen, Zeit und Aufwand verbunden.
In Kooperation mit der Praxis Dr. Lipp (Leipzig) nimmt das KOPFZENTRUM jetzt an einem Feldversuch zur telemdizinischen Konsultation für HNO-Fälle teil. Die endoskopischen Befunde werden dabei per Datenleitung übertragen und die Diagnose und Therapie gemeinsam mit dem HNO-Facharzt besprochen. Der Patient muss dazu die Praxis des Hausarztes nicht verlassen.
Am Kopfzentrum Leipzig ist die Software VITRAcore (Vital Images, USA) zur Rekonstruktion von CT- und MRT-Daten in Betrieb gegangen.
Gerade bei Erkrankungen des Kopfes können damit die vielen Schichtbilder zu dreidimensionalen Modellen rekonstruiert werden. Damit lassen sich die Befunde wesentlich schneller und exakter erkennen und dem Patienten demonstrieren.
Das Kopfzentrum rüstet schrittweise alle Filialen mit der allerneuesten Technik und dem Untersuchungscockpit der II.Generation, der KARL STORZ OFFICE1 um.
Dieses System bietet Funktionen wie HD- Videoendoskopie, Patientenmonitor, Zugriff auf die elektronische Patientenakte, die OP-Dokumentation und eine telemedizinische Verbindung in andere Praxen. Das Bild zeigt die neue OFFICE1, die jetzt in der Praxis Gohlis in Betrieb ging.
Nach Lähmungen der Stimmlippen oder Tumoroperationen leiden die betroffenen Patienten unter einer heiseren oder „stimmlosen“ Stimme. Genügen Stimm-Übungen nicht, um diese zu verbessern, kann eine Unterfütterung von außen erfolgen.
Dazu wurden jetzt durch die Sektion Phoniatrie und Laryngologie neue Titan-Implantate (BESS) für die sog. Thyreoplastik eingesetzt. Das Bild zeigt einen Kehlkopf unter dem Operationsmikroskop mit medialisierter rechter Stimmlippe zum verbesserten Stimmlippenschluss.
Ein modernes System zur Videoendoskopie unterstützt ab sofort die Ärzte der Praxis am Waldstraßenviertel bei der richtigen Diagnose und Therapie von HNO-Erkrankungen.
Auf zwei Monitoren können Arzt und Patient die genaue Untersuchung von Nase, Hals, Kehlkopf und Ohr mitverfolgen.




























